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Wunderhecke

Warum die Wunderhecke kaufen ?

Die Pflanze ist eine spezielle Ulme aus Turkestan (Ulmus pumila celer) und wird unter den Handelsnamen "Wunderhecke" vertrieben. Sie wächst sehr schnell. Diese Heckenpflanze kann  in  2 Jahren stolze 3m hoch werden. Diese anspruchslos Hecke spendet Schatten ist staubdicht und gut als Lärmschutz geeignet
Pflanzzeit ist von Ende Oktober bis in den November. >>> zum Heckenshop:  www.wunderhecke.at

  Die Hecke mit dem Turbo. Von 0 auf 180 cm in nur 1 Jahr!

Die WUNDERHECKE - Von 0 auf 180 cm in nur 1 Jahr!

Pflege:

Wenn die Hecke hoch genug ist einfach weniger gießen den damit wächst sie weniger und muss nicht so oft geschnitten werden.

Neu Anpflanzung:

Zuerst die Hecke im Frühling auf 10-15 cm über den Erdboden zurückschneiden, damit sie sich verästelt.
Wenn man sie viel gießt, wächst sie schneller. Schneiden Sie im Sommers mindestens einmal alle langen Triebe auf die Hälfte zurück. Ein weiters mal dann auch im Herbst. Beim letzten mal Zurückschneiden im Herbst, schneiden Sie die Hecke auf die selben Höhe zurück.

Im ersten Jahr lassen Sie sie nicht höher als 1 - 1,5 m wachsen, achten Sie eher darauf, dass sie genügend dicht wird.
Lassen Sie sie im Frühling des zweiten Jahres sogar bis 2 m wachsen, und da dies schnell erfolgt, können Sie die Wunderhecke Ende des Frühjahres bereits schön gestalten.

  Die Hecke mit dem Turbo. Von 0 auf 180 cm in nur 1 Jahr!

 

Persischer Garten

Von den Gärten der Israeliten Araber, Syrer und Assyrer, kennen wir diejenigen des Königs Salomo in Jerusalem und der Königin Semiramis in Babylon.

Kyros II. (559–529), der Gründer des großen persischen Reichs und des persischen Gartens, beförderte den Obstbau durch weise Gesetze und durch Schulgärten bei den Schulen, in denen die Kinder der Großen seines Reichs erzogen wurden. Von Obstsorten dieser Ländereien wurden genannt: Quitte, Pfirsich, Weintrauben, Lotospflaume (Diospyrus Lotus), Pflaumen und Birnenobst. Lustiges zur Kinderfasching hier.

König Salomo (1015) war ein großer Gartenfreund und zog, vielleicht zum Unterricht, Gewächse aller Art meist aus Indien eingeführte Gewürzkräuter.

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